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11. Basaltkuppen und Brüche in der Erdkruste  
Gebhardt, A., Büttner G., Linhardt E.: „Neue Rohstoffpotenziale zwischen Mitterteich und Tirschenreuth, Sand, Kies, Ton und Kaolin in der Naab-Wondrebsenke (Bayerisches Landesamt für Umwelt Februar  
12. Basaltkuppen und Brüche in der Erdkruste  
Auch, wenn die Oberpfälzer Vulkane von Weitem gesehen teils kegelförmig sind wie z.B. der Parkstein, stellen sie doch nur die Reste ehemaliger Schlackenkegel dar. „Schlackenkegel“ ist die Bezeichnun  
13. Basaltkuppen und Brüche in der Erdkruste  
Es wird weiter diskutiert, inwieweit der Durchmesser der entstehenden Säulen von der Geschwindigkeit abhängt, mit der die Basaltmagma erkaltet: Während früher galt: Je langsamer die Abkühlung, desto  
14. Basaltkuppen und Brüche in der Erdkruste  
Basalt wurde im Reichsforst über hunderte von Jahren bis in unsere Zeit abgebaut. Lesesteine aus Basalt finden sich in Natursteinmauern von Bauernhäusern. Industriell gebrochener Basalt wird als Sch  
15. Basaltkuppen und Brüche in der Erdkruste  
Auch wenn sich die Gesteine am Gommelberg und in der Deponie von der chemischen Zusammensetzung her ein wenig unterscheiden, handelt es sich bei beiden um das, was gemeinhin als „Basalt“ bezeichnet  
16. Basaltkuppen und Brüche in der Erdkruste  
Nur, wenn der „Bruchteich“ im ehemaligen Steinbruch am Gipfel des Gommelbergs einen sehr niedrigen Wasserstand hat, sind links gegenüber der unteren Zufahrt zum Teich knapp über der Wasserfläche fil  
17. Geschichte der Stadt Mitterteich - Max von der Grün  
Max von der Grün 1926 – 2005 Bergmann · Schriftsteller · Jugendbuchautor Max von der Grün wurde am 25. Mai 1926 in Bayreuth geboren. Ein Teil seiner Kindheit und Jugend ist eng mit Mitterteich ve  
19. Auflösung der Gemeinde 1972: Gemeindegebietsreform mit Folgen  
Inhaltsverzeichnis: Gemeindegebietsreform 1972           Ziele - Phasen - Folgen Die politischen Rahmenbedingungen Bürgerversammlung in der Werkskantine Abstimmu  
20. Die Wallfahrtskapelle auf dem Gummelberg ihre Geschichte und Tradition  
Der Gummelberg - in den amtlichen Flurkarten und im Grundbuch mit dem Flurnamen Gommelberg eingetragen - ist eine sanfte, 567 m hohe Anhöhe vulkanischen Ursprungs an der von Waldsassen nach Mitte  
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