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401. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Die Ortschaften der Gemeinde Pleußen gehörten also zu Klosterszeiten drei verschiedenen Richterämtern an. 1494 noch war Leonberg als Richtersitz ausgewiesen. Bald darauf verlegte das Kloster die Ric  
403. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Während in späteren Verzeichnissen für Steinmühle nur ein Besitzer ausgewiesen wird, sind es hier drei. Vermutlich war damals die Landwirtschaft von der Mühle getrennt, also ein Besitzer für die Müh  
405. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Dieser Eintrag für Pleußen in diesem Salbuch gibt einige Rätsel auf: Unter Pleußen werden 24 Eigentümer von Anwesen namentlich aufgezählt. Pleußen hatte aber – soweit zurück verfolgbar – nur 15 Anwe  
407. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
[50]Am Schluss der Aufzählung wird noch festgehalten: Der Geldzins wird zu Walburgi (30. April) an den Steinhof gegeben, Hafer und Roggen zu Martini (11. Nov.), die Zehenten von den Früchten 2 Dritt  
409. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
[49] Eine der wichtigsten schriftlichen Quellen ist das älteste erhaltene Salbuch des Klosters Waldsassen, in dem die Strukturen der Ortschaften erkennbar sind, da die einzelnen Besitzer mit den Abg  
410. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Bereits 1359 gaben Konrad Roseler von Pleußen (Pleihsen) und sein Sohn Fritz ihre Öde zu Stadel dem Kloster zurück und sollten im Gegenzug ihr Leben lang von allen Abgaben von ihrem Hof in Pleußen b  
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