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441. Vom ehemaligen Steinbruch zum technischen Bauwerk für Umweltschutz  
Von 1971 bis 1995 wurden Hausmüll und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle eingelagert. Durch die im Hausmüll vorhandene Biomasse entsteht durch Abbauprozesse Deponiegas (vor allem Methan und Kohlendioxi  
443. Vom ehemaligen Steinbruch zum technischen Bauwerk für Umweltschutz  
Es wurden in und um die Deponie Grundwassermessstellen eingerichtet, über die ständig das Grundwasser beprobt wird. Bisher gab es keinerlei Überschreitungen der Grenzwerte Das Sickerwasser wird gesa  
445. Vom ehemaligen Steinbruch zum technischen Bauwerk für Umweltschutz  
Im Laufe der Jahre haben sich die Kenntnisse über Deponietechnik wesentlich erweitert. Dem wurde durch Auflagen im Rahmen von Nachrüstmaßnahmen des jetzt für die Entsorgung zuständigen Bayerischen L  
446. Vom ehemaligen Steinbruch zum technischen Bauwerk für Umweltschutz  
Am 1. Juli 1971 wurde mit der geordneten Ablagerung von Abfällen in der Mülldeponie Steinmühle begonnen. Nach der Gebietsreform ab 1.Juli 1972 stand die Deponie für den ganzen neuen Landkreis zur Ve  
448. Vom ehemaligen Steinbruch zum technischen Bauwerk für Umweltschutz  
Der damalige Müllabfuhrzweckverband Mitterteich/Waldsassen musste 1970 neue Ablagerungsflächen für den eingesammelten Hausmüll suchen, weil die bis dahin genutzten Müllplätze verfüllt waren. Nachdem  
450. Vom ehemaligen Steinbruch zum technischen Bauwerk für Umweltschutz  
Abfallbeseitigung in der früheren Gemeinde Pleußen vor Einführung der Müllabfuhr und Errichtung der Deponie Steinmühle Bis in die 1950er Jahre fiel Abfall in der ländlich ausgerichteten Gemeinde &  
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