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431. Vom ehemaligen Steinbruch zum technischen Bauwerk für Umweltschutz  
Damit sind alle bisher genutzten und verfüllten Deponieabschnitte mit einer endgültigen Oberflächenabdichtung versehen und das Eindringen von Wasser verhindert und der Sickerwasseranfall minimiert.  
433. Vom ehemaligen Steinbruch zum technischen Bauwerk für Umweltschutz  
Der Restmüll wird derzeit im Abschnitt A 2 eingebaut. Im Bauabschnitt A 1 wurde von 1971 bis 1991 Müll eingebaut. Anschließend wurde gemäß den behördlichen Auflagen auf den ca. 22.000 qm eine mine  
435. Vom ehemaligen Steinbruch zum technischen Bauwerk für Umweltschutz  
Mit der Ausweitung der bereits seit 1996 eingerichteten Sperrmüllannahmestelle zu einer umfassenden Wertstoffannahmestelle und dem Bau eines Verwaltungsgebäudes ist auf dem Deponiegelände die komple  
437. Vom ehemaligen Steinbruch zum technischen Bauwerk für Umweltschutz  
Aus wirtschaftlichen Überlegungen wurde 2005 das bisher gepachtete Gelände der Deponie (> 32 ha) vom damaligen Eigentümer EBAG gekauft. Damit wurde eine gesicherte Planung möglich. Von den Kreisg  
439. Vom ehemaligen Steinbruch zum technischen Bauwerk für Umweltschutz  
Ab Oktober 1996 erfolgte durch einen Gasmotor die Umwandlung in Strom und die Einspeisung ins Stromnetz. Der Gasanfall ist aber in den letzten Jahren erheblich zurückgegangen, so dass auf aufgrund d  
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