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321. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Außerdem ist in Betracht zu ziehen, dass bei der Abtrennung des Bistums Prag von Regensburg im Jahr 973 das Egerland wohl wegen seiner bairischen Besiedlung bei Regensburg verblieb. Einen Hinweis  
324. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Hier die Übersetzung aus dem Lateinischen: Pleußen und Steinmühle (Pleissen et Steinenmůl) verkaufte uns Gottfried von Falkenberg mit Zustimmung seiner Brüder mit allen Rechten und Freiheiten für 13  
326. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Abt Eberhard erwähnt auch, wie Pleußen aus dem Besitz der Falkenberger an das Kloster kam  
327. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Eine besondere Rolle spielte hier das Prädium Tirschenreuth. Darunter versteht man einen knapp 100 km² großen Gutsbezirk, der sich von Tirschenreuth im Süden bis nach Kondrau im Norden, von Zirkenre  
329. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Von Bedeutung ist auch, dass die Stelle, an der das Kloster errichtet wurde, bereits einen Namen hatte: Waltsassen. In den alten Urkunden des Klosters – abgesehen von der ersten – wird nicht „Waldsa  
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