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503. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Hier die Übersetzung aus dem Lateinischen: Pleußen und Steinmühle (Pleissen et Steinenmůl) verkaufte uns Gottfried von Falkenberg mit Zustimmung seiner Brüder mit allen Rechten und Freiheiten für 13  
505. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Abt Eberhard erwähnt auch, wie Pleußen aus dem Besitz der Falkenberger an das Kloster kam  
506. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Eine besondere Rolle spielte hier das Prädium Tirschenreuth. Darunter versteht man einen knapp 100 km² großen Gutsbezirk, der sich von Tirschenreuth im Süden bis nach Kondrau im Norden, von Zirkenre  
508. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Von Bedeutung ist auch, dass die Stelle, an der das Kloster errichtet wurde, bereits einen Namen hatte: Waltsassen. In den alten Urkunden des Klosters – abgesehen von der ersten – wird nicht „Waldsa  
510. Pleußen, ein Dorf im Stiftland  
Über fast 700 Jahre hinweg bis zum Jahr 1803 regierte das Zisterzienserkloster Waldsassen das Stiftland, das weitgehend identisch mit dem Altlandkreis Tirschenreuth ist. Bis aber Pleußen, eigentli  
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