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Seniorennachmittag 2012

Seniorennachmittag 2012

Mitterteicher Seniorennachmittag

01.02.2012

Vierstündiges Mammutprogramm mit über 200 Tänzerinnen und Tänzern

Über 200 Mitwirkende, 500 Senioren und mehr als 300 Besucher auf der vollbesetzten Tribüne, dies sind die äußeren Kennzeichen des 34. Seniorenfaschings, der die Mehrzweckhalle in seinen Bann zog. In einem kurzweiligen fast vierstündigen Programm brannten die Akteure ein Feuerwerk nach dem anderen ab.

Traditionelle Eröffnung durch Willi Schneider

Die Eröffnung des Seniorenfaschings ist der Tradition verpflichtet. Nach dem Einzug aller Teilnehmer pfiff Willi Schneider in sein Pfeiferl und hieß mit „Mitterteich Helau“ den Nachmittag für eröffnet. Bürgermeister Roland Grillmeier hieß die Senioren willkommen und rief in der Bütt, „vorbei ist die Zeit der Finanz- und Wirtschaftskrisen, das Prinzenpaar hat nun die Finger auf den Devisen“. Stolz zeigte sich das Stadtoberhaupt auf seine „Untertanen“, die sich lange auf den närrischen Höhepunkt vorbereitet haben. Das Prinzenpaar Christina I. und André I. begrüßten die Senioren in Reimform und wünschten einen unterhaltsamen Nachmittag.

Großartiges Programm begeisterte die Besucher

Als Moderator führte Otto Weiß informativ durchs Programm. Den Auftakt machten die Kindergarden beider Vereine, deren Programm allein über eine Stunde in Anspruch nahm. Vom ATS mit dabei die pinke Garde (Mädchen im Alter zwischen drei und sieben Jahren, die lila Garde (acht bis zehn Jahre alte Mädchen), sowie als Krönung Funkenmariechen Lea Wörner tanzten sich schnell in die Herzen der Senioren. 55 Kinder und Jugendliche zählt der Nachwuchs des TuS, dessen kleine Garden, mit Tanzmariechen Lisa Gennari, zeigten, was sie schon alles können. Immer wieder herrlich anzusehen, wie begeistert die kleinen Tänzerinnen dabei sind. Erster Höhepunkt der Auftritt der Showtanzgruppe „Phoenix“, vom TuS Mitterteich, die zeigten, dass ein Gardetanz auch zu moderner schmissiger Musik passt. Ruhestandsgeistlicher BGR Alfons Vollath trieb es in die Bütt, er berichtete von „Der Junggsell und sei Kochbaichl“.  Darin schilderte er die Probleme, bei der Suche nach einer Haushälterin, da bleibt er doch lieber ein Junggeselle. Anschließend hatten die Jugendgarden „N-Joy“ vom ATS und „Fantasia“ vom TuS ihre großen Auftritte, ehe „X-Dream“ einen heißen Showtanz mit gelben Kostümen aufs Parkett legte. Der Hingucker im ersten Teil des Nachmittags der Musicalausschnitt aus „König der Löwen“, den 75 TuS-Tänzer ihrem Verein zum 120. Geburtstag schenken. Alle Garden wirkten mit, einmalige Kostüme mit herrlichen Bildern waren zu bestaunen. Sogar ein Elefant war mit dabei, als sie den Urwald besiegten. Es folgten die österreichischen Stimmungsmacher DJ Ötzi (Dieter Rasp) und Nik P. (Peter Kraus), die ohne eine Zugabe die Halle nicht verlassen durften. Beendet wurde der erste Teil mit der Büttenrede der 15-jährigen Peggy Fischer aus Pechbrunn. Sie beschrieb darin die zentralen Probleme ihres Teenagerlebens. Sie wollte sich ihren Typen aus dem Internet suchen und erzählte von so manchen Versprechungen, die sich später als haltlos herausstellten. Darum gilt, „wenn einer sagt, willst du meine Freundin sein, denk an dich, bleib allein“.

Der zweite Teil des Nachmittags startete mit dem Männerballett „Wadelschmeißer“ vom TuS Mitterteich. Ausgestattet mit Bauhelm und einem Kasten Bier bedienten sie das Klischee, das auf dem Bau vorherrschen soll. Noch nicht verlernt haben die Fitness-Frauen des ATS Mitterteich, die in herrlichen Kostümen übers Hallenparkett wirbelten. Zu der Musik von Abba und im feuerroten Design lässt es sich aber auch gut tanzen. In einer Traumwelt verführte „Phoenix“ die Besucher. Mit herrlichen Kostümen, akrobatischen Hebefiguren präsentierte sie die weite Welt der Träume. Nach den Dankesworten von 3. Bürgermeister Erhard Sommer, der zum 5. Gaudiwurm am Faschingssamstag einlud, der Abschluss mit heißen Tänzen aus der guten alten Westernwelt. Gemeinsam zeigten Burschen (Burschenverein Concordia) als Cowboys und Cowgirls (X-Dream) was den Wilden Westen so schön macht. In ihrer Parodie wurde der Wilde Westen wieder lebendig und dazu gehören nun mal hübsche Mädels und schießwütige Jungs. Kurzum ein toller Nachmittag. Über „D´neigigkeiten aus Miederdeich“ in unserer morgigen Ausgabe.

Text und Bilder: Josef Rosner

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