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Ökonomisches Adventssingen

Ökumenisches Adventssingen in der Stadtpfarrkirche St. Jakob

19.12.2014

„Licht ein wichtiges Zeichen im Advent“

„Der Advent ist die Zeit der Erwartung. Jeder will erwartet sein. Dabei ist es Gott, der jegliche Erwartung übertrifft. Nimm Gott auf, auch dort, wo du ihn nicht erwartest“, sagte Kaplan Andreas Schinko, der mit Worten zum Advent das Ökumenische Adventssingen in der Stadtpfarrkirche bereicherte. Pfarrgemeinderatssprecherin Helga Weiß meinte in ihrer Begrüßung, dass gerade das Licht ein wichtiges Zeichen des Advents ist. Unter den Gästen des Singens auch Stadtpfarrer Anton Witt und Bürgermeiser Roland Grillmeier.

Erfrischender Gesang

Eröffnet wurde das Singen und Musizieren mit dem zehnköpfigen Evangelischen Posaunenchor, unter der Leitung von Thomas Jüttner. Aktiv mit dabei auch Pfarrer Martin Schlenk. Zum Auftakt intonierten sie „Zündet die Lichter der Freude an“. Der Evangelische Kirchenchor, Leitung Christine Schlenk, sang „Tochter Zion“, ehe erstmals der Frauenbundchor, Leitung Stilla Schuller, mit einem erfrischenden Gesang „Als aller Hoffnung Ende war“ besang. Anschließend war die Altbairische Adventsweise „Staad, staad, heit is Advent“ vom Instrumental- und Gesangsduo Gretl Standfest und Kornelia Beer zu hören.

Verschiedene Lieder

Platz genommen auf der mächtigen Empore hatte der Katholische Kirchenchor, Leitung Chordirektor Matthias Schraml. Sie besangen „Sanctus“ aus der Böhmischen Hirtenmesse, ehe Luitgard Müller als Solistin „Advent is a Leuchtn“ besang. Im zweiten Teil des Adventssingens ließ der Evangelische Posaunenchor „Nun lasst es stille werden“ erklingen, ehe der stark auftretende Frauenbundchor „Der Engel Gabriel“ besang. Weiter ging es mit dem Evangelischen Kirchenchor und „In der Dunkelheit“, ehe Gretl Standfest und Kornelia Beer „Weihnachten steht vor der Tür“ besangen. Herausragend das anschließende Soli von Luitgard Müller und Christina Jüttner mit „Angel´s Carol“. Danach betraten erstmals die fünf Bläser der Stadtkapelle, Leitung Oliver Lipfert, den Altarraum und intonierten den Klassiker „Aber Heidschi“. Es folgten „Schlafe mein Prinzchen“ und „Es wird schon glei dumpa“. Im weiteren Verlauf des fast eineinhalbstündigen Singen und Musizieren traten noch die Solisten Annika Scharnagl (Gesang) und Matthias Schraml (Orgel) auf. Ein Höhepunkt der „Adventsjodler“ mit dem Frauenbundchor und Carmen Roose. Mit dem gemeinsam gesungenen Schlusslied „Die Nacht ist vorgedrungen“, endete die vorweihnachtliche Einstimmung.

Text und Bilder: Josef Rosner

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