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15. Mitterteicher Baumesse eröffnet – Selbstbewusste Region zeigt seine Stärken

15. Mitterteicher Baumesse eröffnet – Selbstbewusste Region zeigt seine Stärken

Bezahlbarer Wohnraum als Chance

„Eine Immobilie bringt Geld- und Wertstabilität. Gerade bei uns gibt es noch bezahlbaren Wohnraum, dies kann auch eine Chance sein. Trommeln gehört zum Geschäft, auch für einen fleißigen Handwerksmeister“, sagte Staatssekretär Albert Füracker, als er am Samstagvormittag die 15. Mitterteicher Baumesse in der Eissporthalle eröffnete. 65 Aussteller präsentierten sich Tausenden von Besuchern. Die Messen haben von ihrer Anziehungskraft nichts verloren. Unter den Gästen auch viele Bürgermeister aus der Region, der neue Oberbürgermeister Oliver Weigel (Marktredwitz), sowie Karl Arnold, als Vertreter der Handwerkskammer Niederbayern und Oberpfalz.

„Unsere Region lamentiert nicht, sondern zeigt ihre Stärken“

Ausstellungsleiterin Beate Männl nannte es noch immer keine Selbstverständlichkeit und spannend, welche Firmen die Messehalle füllen werden. Auch dieses Mal, so Frau Männl, sind wieder interessante und engagierte Unternehmen aus der Region dabei. Sie stellen ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis. „Es ist eine Leistungsschau der regionalen Wirtschaft“, freute sich Frau Männl und hob besonders hervor, dass viele der Aussteller von Beginn an dabei sind. Ausdrücklich dankte sie ihrem M-Team, die jedes Jahr alles versuchen, diese Baumesse zu einem Erfolgsschlager werden zu lassen. Heuer stehen die Vorträge zur Energieeffizienz im Mittelpunkt. Frau Männl wünschte sich, dass die Besucher diese Informationsquellen nützen. Abschließend betonte sie, dass es einfach Spaß mache, diese Baumesse als Schaufenster der heimischen Wirtschaft zu präsentieren. 2. Bürgermeister Karl-Heinz Ernstberger überbrachte den Dank der Stadt der Familie Männl, dass sie jetzt schon seit 15 Jahren diese Messen durchführen. „Es gehört viel Mut und Fleiß dazu, alljährliche diese Events zu organisieren und durchzuführen. „Unsere Region lamentiert nicht, sondern zeigt ihre Stärken“. Ernstberger wusste, dass die Region im Vergleich zu anderen Regionen gar nicht so schlecht dasteht. „Wir sind wer, haben Grund zu mehr Selbstbewusstsein. Ziehen wir alle an einen Strang, im Herzen Europas“. Ernstberger dankte Staatssekretär Albert Füracker für den Besuch mit einem Stadtwappen aus Keramik.

Für jeden etwas dabei

Staatssekretär Albert Füracker dankte zunächst der Familie Männl für ihr Engagement und zeigte sich sicher, dass 2014 ein gutes Baujahr werden wird. Ein Lob zollte er der Region für ihre Arbeit, „wir Oberpfälzer halten zam“ sagte er. Der Mitterteicher Baumesse bescheinigte er eine ganz besondere Qualität, „hier ist für jeden etwas dabei“. Der Baubranche bescheinigte er eine große Bedeutung für die Wirtschaft allgemein und die Baubranche ist ein wichtiger Arbeitgeber. Füracker betonte, dass es nicht die Politik ist, die Arbeitsplätze schafft, sondern dies unsere fleißigen Handwerksmeister vor Ort tun. „Sie sorgen dafür, dass die Menschen Arbeit und ein Auskommen haben“. Füracker prognostizierte, das aufgrund des aktuellen Fachkräftemangels, die Leute vom Bau in einigen Jahren höhere Löhne bekommen, als in so manch anderen Branchen. „Der Bau ist ein modernes und zukunftssicheres Handwerk, der Bau verleiht unserer Heimat ein modernes und ansehnliches Gesicht“, sagte der Gast, ehe er die Ausstellung offiziell für eröffnet erklärte. Beim Rundgang informierten sich die Ehrengäste über die Leistungsvielfalt der Aussteller. In vielen Gesprächen kam die hervorragende Auftragslage der Unternehmer zum Vorschein. Sie alle befinden sich mitten drin in einem erfolgsversprechenden Jahr 2014.

Bild und Text: Josef Rosner

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