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Büttenrede zum Seniorenfasching 2012

Büttenrede zum Seniorenfasching 2012

Peggy Fischer und Markus Thoma nahmen das Geschehen in der Stadt ganz schön auf die Schippe und vertraten die „Stodratschn“ glänzend. Die beiden brachten den ganzen Saal zum Lachen.
Die „Stodratschn“

03.02.2012

„Ich hab die Stadt Mitterteich auf Facebook entdeckt, nur die Mitterteicher haben dies noch gar nicht gecheckt. 7546 Einwohner haben´s, doch nur 330 ham „Gefällt mir“ geklickt, des find ich nicht nett“, sagte Peggy Fischer, als sie gemeinsam mit Markus Thoma, von der Rawetzer Fastnachtsfreunden, das Geschehen in der Stadt auf die Schippe nahm. Die beiden nahmen für die verhinderten „Stodratschn“ die Mitterteicher, beim Seniorenfasching, auf die Schippe.

Feuerwehr

Klar bekam auch die Feuerwehr ihr Fett weg, dies hatte sich sogar bis Rawetz rübergesprochen. „Der ADAC hat seinen Trainings-Parcours nach Mitterteich verlegt, zumindest hat dies die Mitterteicher Feuerwehr gedacht und gleich zwei Feuerwehrautos kräftig zum Schleudern gebracht. Das Training war jedenfalls echt für die Katz und die Feuerwehr braucht jetzt dringend Ersatz“.

Seniorenheim

Das das Seniorenheim nun schon den vierten Besitzer hat, war auch ein Thema. „Die Senioren dort haben anscheinend nur Unsinn im Sinn, die haben drei Besitzer scho aufgearbeitet“. Beim Mehrgenerationenhaus geht es noch ganz anders rund. „Ach ja, abends flippen die Senioren dann aus, tanzen mit der Jugend HipHop und House“.

Stadträte

Dass die Mitterteicher Stadträte ganz fromme Leute sind, erfuhren die Senioren ebenfalls beim Vortrag. „Bei ihrem letzten Ausflug sind sie nach Mainz gefahren. Die Besichtigung war schnell abgehakt, weil danach ein Besuch im Lokal „Beichtstuhl“ war angesagt. Ich kann euch sagen, des wurd eine lange Nacht, weil bei den Stadträten war stundenlange Buße angesagt. Ja wer hat seit 20 oder 30 Jahren im Stadtrat sitzt, der verzapft schon so manchen Mist“.

Pfarrer

Nicht vergessen wurde die Geistlichkeit, aufs Korn genommen wurde die Ähnlichkeit von Stadtpfarrer Anton Witt und seines evangelischen Kollegen Martin Schlenk. „Der Pfarrer Witt hat sich allen Ernstes überlegt, ob er seinen Bart, den er so lange pflegt, sich nicht abrasiert, damit man ihn besser von Pfarrer Schlenk auseinander kennt. Doch als er ihn dann reden hörte, wusste er, dass sein Bart nicht störte. Weil der Neue kein oberpfälzisch kann, drum bleibt der Bart beim Pfarrer Witt jetzt dran“.

„Jetzt red i“

Ein Thema auch „Jetzt red i“, als die Mitterteicher bei ihrem Besuch beim Bayerischen Rundfunk ihr eigenes Zoiglbier mitbrachten. „Wieso, des versteh i jetzt net, sind die eigentlich nicht ganz dicht. Beim Fernsehen wird´s doch was zum Trinken geben, na da ham die Preiss´n  und die Franken jetzt wieder was zum reden“. Für einen Lacher sorgte dann der „Bouchbinder Franz“, der als privater Lokführer für einen elektrifizierten Bahnanschluss für Mitterteich plädierte. „Ja ihr seht, in Mitterteich ist echt was los, die Bürger hier, die sind famos. Denn was kann einer Stadt mehr Freude machen, als wenn die Bürger auch mal lachen“.

Text und Bilder: Josef Rosner

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