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Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zu Besuch bei der Firma Schott Mitterteich

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zu Besuch bei der Firma Schott Mitterteich

06.05.2014

„Unser Hauptabsatz gilt dem Pharmamarkt, hier sind wir Weltmarktführer. Die Wahrscheinlichkeit, wenn sie eine Spitze bekommen und dieses Glas stammt aus Mitterteich, ist sehr hoch“, Schott-Standortleiter Thomas Gassner. Da staunte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und meinte, „dann bin ich ja beruhigt“.

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zeigte sich stark beeindruckt

Bürgermeister Roland Grillmeier hieß den Gast aus der bayerischen Landeshauptstadt willkommen. Als Willkommenspräsent hatte er ein Hankerl aus Porzellan mitgebracht, „diese sind die fleißigen Helfer der Region“, klärte er die Ministerin auf. Im Anschluss trug sich der Gast in das Goldene Buch der Stadt Mitterteich ein. Standortleiter Thomas Gassner blieb es vorbehalten, den Schott-Konzern und den Standort Mitterteich vorzustellen. Der Konzern erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von etwa zwei Milliarden Euro. Bei Schott arbeiten 35000 Mitarbeiter in 35 Ländern der Erde. Das Unternehmen wurde 1884, also vor genau 130 Jahren in Jena gegründet, seit 1952 ist die Zentrale in Mainz beheimatet. In Mitterteich gibt aktuell 1100 Mitarbeiter. „Wir produzieren an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr. Erstellt werden jährlich rund 150000 Tonnen Glas“. Gassner stellte Frau Aigner die Produktvielfalt aus dem Standort Mitterteich vor.

Weltmarktführer ist Mitterteich zudem in der Herstellung von Glaskörpern für Halogenröhren. „Unser Anteil beträgt in der Welt da etwa siebzig Prozent“, sagte Gassner. Weiter betonte er, „dass Qualität unser oberster Maßstab ist“. Die Firma Schott ist in Mitterteich auf rund 18 Hektar Fläche zuhause. Betrieben werden zwanzig Schmelzwannen. „Unser Plus sind die Mitarbeiter, wie haben stabile Mitarbeiterzahlen“, sagte Gassner. Stolz verkündete er, dass Schott der größte Arbeitgeber im Landkreis ist. Seit 1883 wird in Mitterteich Glas hergestellt, damit ist die Glasherstellung in Mitterteich älter als bei Schott. „Ich bin sehr beeindruckt“, sagte Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, „sie präsentieren da tolle Zahlen“. Erfreut zeigte sie sich über die hohe Ausbildungsquote und die guten Leistungen des Unternehmens, was eine Vielzahl an Zertifikate bezeugte. „Mein Kompliment, sie führen ein tolles Unternehmen“, sagte Frau Aigner abschließend, ehe sie sich mit der Betriebsleitung zu einem internen Gespräch zurückzog.

Bild und Text: Josef Rosner

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