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Rathaus 0 96 33 / 89 - 0

Baumaßnahme Eissporthalle

Dachflächenentwässerung Eissporthalle

Aus Gründen des Gewässerschutzes ist das Ableiten des Niederschlagswassers von dem mit Zink beschichteten Metalldachflächen der Eissporthalle direkt in die vorhandenen Vorfluter nicht mehr zulässig. Im Zuge der Vorplanung im Jahr 2016 wurden insgesamt 5 Varianten untersucht, wobei sich die Variante „Regenrückhaltung mittels zwei Stauraumkanälen und dosierte Einleitung in die Mischwasserkanalisation“ als die wirtschaftlichste Lösung herausstellte.

Das anfallende Niederschlagswasser der südöstlichen Dachfläche der Eissporthalle wird einem neu zu bauenden Stauraumkanal DN 1000 mit einer Länge von 84 m zugeführt. Das Niederschlagswasser der nordwestlichen Dachfläche der Eissporthalle wird in einem neu zu bauenden Stauraumkanal DN 1000 mit einer Länge von 60 m eingeleitet. Beide Stauraumkanäle werden in einem Schachtbauwerk zusammengeführt und über eine Drosselstrecke DN 66 mit einer Länge von 4 m an den bestehenden Mischwasserkanal angeschlossen.

Mit der Baumaßnahme wurde Anfang August 2017 begonnen. Nach der Verlegung der Stahlbetonrohre DN 1000 und dem Versetzen der Schächte erfolgt die Oberflächenwiederherstellung.

Die Fertigstellung der Arbeiten erfolgt im September 2017.

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