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„Mit brennenden Herzen Gott entgegen“

17.12.2010

BeeindruckendesÖkumenisches Adventssingen in der Stadtpfarrkirche

„Weihnachten ist die Feier unseres Welterlösers, Gott kommt in der Stille zu uns Menschen“, sagte BGR Alfons Vollath. Der Ruhestandsgeistliche ergänzte das umfangreiche musikalische Programm mit besinnlichen Worten zur Geburt Jesu. Gesungen und musiziert wurde im Altarraum. Anstelle eines herkömmlichen Adventskranzes ziert ein Wurzelstock mit vier Kerzen das Gotteshaus.

Eröffnet wurde das Adventssingen mit dem Evangelischen Posaunenchor, Leitung Thomas Jüttner mit „Wie soll ich dich empfangen“. Das Akkordeonensemble der Kreismusikschule, Leitung Victor Ehlscheidt, brachte die „Fröhliche Weihnacht“ zu Gehör, ehe Gertrud Hankl, mit ihrer herrlichen Solostimme „Wir warten auf das Licht“ sang. Der Evangelische Kirchenchor, Leitung Gerhard Winkler und der Kinder- und Jugendchor der Pfarrei St. Jakob, Leitung Matthias Schraml, setzten das Gesangsprogramm fort. Die Kinder sangen drei bekannte adventliche Volksweisen. „Da Wind waaht des Laab“ und „Da Winter kommt“ besangen Alina und Reiner Artmann, begleitet von seiner Steirischen.

Einen tollen Auftritt legte die Flötengruppe der Stadtkapelle, Leitung Christa Hinz, hin. Drei bekannte Volksweisen waren zu hören. „Is scho still im Tal“ musizierten die Bläser der Stadtkapelle, Leitung Oliver Lipfert. Der herrliche Klang der Blasinstrumente erschallte durchs Gotteshaus und brachte vorweihnachtliches Gefühl unter die Zuhörer.

Luitgard Müller glänzte mit „Advent is a Leuchtn“, ehe der Katholische Kirchenchor „Is finsta drass“ besang. Mit Anika Scharnagl besang eine weitere Solistin „In das Dunkel dieser Welt“, ehe die Stadtkapelle die Südtiroler Volksweise „Was für Wunder“ intonierte. Alina und Reiner Artmann brachten die Klassiker „Im Wold is sua staad“ und „Äitza homa a wenig g´sunga“, ehe das gemeinsam gesungene „Tauet Himmel den Gerechten“ ein beeindruckendes Singen beendete.

Text und Bilder: Josef Rosner