Kommende Nationalspieler sind zu bewundern
15.12.2010
Am Donnerstag stellten Bürgermeister Roland Grillmeier,Kreisjugendleiter Klaus Helgert und Roland Eckert, Vorstandsmitglied der JFGStiftland, erste Einzelheiten vor. Teilnehmen werden die besten A-JuniorenteamsBayerns, so steht es zumindest auf dem offiziellen Plakat. Wer freilich denNachwuchs des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München, oder des 1. FCNürnberg sucht, wird enttäuscht sein. Beide Vereine haben sich nicht gemeldet.
Teilnehmen wird der Nachwuchs des FC Augsburg, TSV 1860 München, SpVgg GreutherFürth, SpVgg Unterhaching, SG Quelle Fürth, SV Wacker Burghausen, SSV JahnRegensburg und FC Ingolstadt 04. Die Zusammensetzung der beiden Spielgruppenwird eine Woche vor Turnierbeginn in Mitterteich ausgelost.
Jungendleiter KlausHelgert freut sich, dass diese Bayerischen Meisterschaften erstmals in derRegion stattfinden. Er sieht damit auch die Bemühungen der JFG Stiftlandgekrönt, die seit Jahren zu den Flaggschiffen des Nachwuchsfußballs imFußballbezirks Oberfranken zählen. Die Jugendfördergemeinschaft (JFG) bildendie Vereine SV Mitterteich und der TSV Konnersreuth. Beide Vereine werden schonan die Grenzen ihrer Organisationsfähigkeit gehen müssen, sollen dieBayerischen Meisterschaften einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Möglichwurden diese Meisterschaften, so Helgert erst, als eine Rundumbande in dieMehrzweckhalle eingebaut wird. Ohne eine solche Bande hätte das Turnier nichtin Mitterteich stattfinden können.
Turnierbeginn am 8.Januar ist um 13 Uhr, das Finale soll gegen 18.20 Uhr stattfinden. Zu denBayerischen Meisterschaften wird die Führungsspitze des BayerischenFußballverbandes in Mitterteich erwartet. Bürgermeister Roland Grillmeier hatabgekündigt, zu Ehren der Fußballvereine und des anwesenden Präsidiums einenEmpfang der Stadt geben zu wollen. Näheres muss noch geklärt werden. Schonjetzt sollten sich Fußballfans aus der Region diesen 8. Januar rot anstreichenund sich diesen fußballerischen Leckerbissen, mit einigenNachwuchs-Nationalspielern, nicht entgehen lassen.
Text und Bilder: Josef Rosner










